Gegründet wurde Kyoto 794 vom Kaiser Kammu. Kyoto blieb die Hauptstadt Japans, bis Kaiser Meji sie 1868 nach Edo (Tokyo) verlegte. Die Stadt wurde mehrere Male von Erdbeben und Feuern zerstört.
Kyoto biete eine große Vielzahl an Sehenswürdigkeiten. Hier sollen einige vorgestellt werden.
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Ursprünglich wurde Ginkaku-Ji (銀閣寺) 1482 als Villa für den 8. Shogun des Muromachi Shogunats Yoshimasa Ashikagan (足利義満) gebaut. Nach seinem Tod 1490 wurde die Villa nach seinem Willen zu einem Tempel der Zen Sekte. Obwohl der Tempel weithin als Ginkaku-ji bekannt ist, ist sein richtiger Name Jisho-ji (慈照寺).
Die ursprüngliche Idee war es, das gesamte Haus in Silberfolie zu packen. Obwohl dies niemals getan wurde, behielt der Tempel den Namen Ginkaku-ji (Silberner Tempel).
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Togu-do (in obigen Abbildungen rechtes unteres Bild) zählt heute ebenso wie das Hauptgebäude Ginkaku zum National Treasure. Hier befindet sich Yoshimasa's hölzernes Abbild in Gestalt eines Mönches.
Der Garten ist nach Yoshimasa's Willen in zwei Teile als Sahiho-ji unterteilt. Er mochte diesen Garten sehr. Der sandige Teil im unteren Garten wurde in der frühen Edo Periode gestaltet. Der Hügel im Zentrum wird Ginshadan oder "See des silbernen Sandes" genannt. Der kleinere Hügel, der aussieht wie Fuji-san wird Kogetsudai genannt. Shogun Yoshimasa erfreute sich hier des Mondscheines.
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Heian-jingu (平安神宮) ist ziemlich jung. Dieser Palast wurde 1895 anlässlich des 1100. Jahrestages der Gründung Kyoto's erbaut. Es ist eine 3/5 Kopie des Palastes, der 794 erbaut wurde.
Das Eingangstor ist das größte Tor Japans. Es ist 23 m hoch und aus Stahlbeton.
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Kinkaku-Ji ist der Name des Hauptgebäudes des Rokuon-ji und wurde 1397 erbaut. Der Besitzer Kinkaku-ji's (金閣寺) war Ashikaga Yoshimitsu (足利義満), der 3. Shogun der Muromachi Ära (室町時代). Nach seinem Tod wurde, gemäß seinem Wiliien, aus dem Tempel ein Zen-Tempel. Im Laufe der Zeit wurden nach und nach alle Gebäude zerstört, bis auf Kinkaku-ji. Der Garten jedoch blieb unzerstört.
Der heutige Tempel ist eine Rekonstruktion aus dem Jahre 1955. Damals wurde er von einem Studentenmönch in Brand gesteckt.
Die Gold Folie wurde mehrere Male erneuert, zuletzt 1987. Weiterhin wurden die Zeichnungen sowie die Statue von Yoshimitsu restauriert. 2003 wurde das Dach restauriert.
Kinkaku-ji gehört seit 1994 zum Weltkulturerbe.
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Familienfoto
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Kiyomizu-Dera wurde 798 von Sakanouenotamuramaro (坂上田村麻呂) gegründet. Er war für Kannon dem elfköpfigen-und-eintausend-Hände Gott bestimmt. Tokugawa Iemitsu (徳川家光) war der Sponsor für fast alle Wiederaufbauten der Gebäude in Kiyomizu-dera.
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Zur Zeit des Obon-Festivals, wird der sehr schön beleuchtete Tempel nachts geöffnet. Der Eintritt kostete ¥500.
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Von Kiyomizu-dera aus, ist der Kyoto-Tower zu sehen.
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Koryu-Ji (広隆寺), auch bekannt als Uzumasa-dera (太秦寺) gehört zu der Shingon Sekte des Buddhismus. Es wird gesagt, er wurde von Prinz Shotoku (聖徳太子) im Jahre 603 erbaut.
Sein Hörsaal, welcher 1165 erbaut wurde, ist das älteste Gebäude in Kyoto.
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